Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

Neubau Zentrum für seelische Gesundheit

Wettbewerbsbeitrag (Gewinner)
Im Zentrum des Wettbewerbsbeitrags steht weniger der Neubau des Bundeswehrkrankenhauses selbst, als viel mehr ein neu geschaffener geschützter Ort in dessen Zentrum. Der räumlich gefasste, ruhige undbegrünte Innenhof erhielt bei uns im Büro den Arbeitstitel „grüne Seele“, ein landschaftsarchitektonischer Beitrag zur besseren Genesung der Patienten.
Formal wird die städtebauliche Figur aus zwei, den Hof umarmenden leicht verschränkten „Schwester“-Bauten umgesetzt. Der eine ist der Diagnose und akuten Behandlung der Patienten gewidmet, während der andere um die langfristige und nachhaltige Genesung der seelischen Gesundheit bemüht ist. Die jeweiligen Gebäudeteile öffnen sich zueinander um den Freiraum in ihrer Mitte und treten so in einen spannenden architektonischen Dialog.
Durch die enge räumliche Verknüpfung zwischen den Funktionsbereichen im Innenraum, der Umsetzung des Bedarfsprogramms und dessen Blick- und Wegebezügen zum Freiraum, entsteht eine Synergie. Die unmittelbar anliegenden Räumlichkeiten tragen zur besseren Nutzung des Freiraums bei und beleben den Hof; die Außenbezüge bringen Licht, Luft, Natur und Orientierung in das Gebäudeinnere.
Bauherr: Bundesministerium der Verteidigung
Urherber: dichter Architekturgesellschaft mbH + bbz landschaftsarchitekten berlin gmbH
Leistung: Wettbewerbsgewinner (offener Wettbewerb)
Nutzung: Zentrum für seelische Gesundheit
Honrarzone: IV
BGF: 4.297 m2
Baukosten (KG 300-400 Brutto): 8.145 300 €

Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

Neubau Zentrum für seelische Gesundheit

Wettbewerbsbeitrag (Gewinner)
Im Zentrum des Wettbewerbsbeitrags steht weniger der Neubau des Bundeswehrkrankenhauses selbst, als viel mehr ein neu geschaffener geschützter Ort in dessen Zentrum. Der räumlich gefasste, ruhige undbegrünte Innenhof erhielt bei uns im Büro den Arbeitstitel „grüne Seele“, ein landschaftsarchitektonischer Beitrag zur besseren Genesung der Patienten.
Formal wird die städtebauliche Figur aus zwei, den Hof umarmenden leicht verschränkten „Schwester“-Bauten umgesetzt. Der eine ist der Diagnose und akuten Behandlung der Patienten gewidmet, während der andere um die langfristige und nachhaltige Genesung der seelischen Gesundheit bemüht ist. Die jeweiligen Gebäudeteile öffnen sich zueinander um den Freiraum in ihrer Mitte und treten so in einen spannenden architektonischen Dialog.
Durch die enge räumliche Verknüpfung zwischen den Funktionsbereichen im Innenraum, der Umsetzung des Bedarfsprogramms und dessen Blick- und Wegebezügen zum Freiraum, entsteht eine Synergie. Die unmittelbar anliegenden Räumlichkeiten tragen zur besseren Nutzung des Freiraums bei und beleben den Hof; die Außenbezüge bringen Licht, Luft, Natur und Orientierung in das Gebäudeinnere.
Bauherr: Bundesministerium der Verteidigung
Urherber: dichter Architekturgesellschaft mbH + bbz landschaftsarchitekten berlin gmbH
Leistung: Wettbewerbsgewinner (offener Wettbewerb)
Nutzung: Zentrum für seelische Gesundheit
Honrarzone: IV
BGF: 4.297 m2
Baukosten (KG 300-400 Brutto): 8.145 300 €
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