le bel étage

Konzerthaus an der Meistersingerhalle in Nürnberg
Wettbewerbsbeitrag (2.Phase)
Das Gebäude ist ikonisch, seine Form klar und einfach. Der Baukörper ruht in sich selbst, in seiner Objekthaftigkeit ist er nicht Teil eines urbanen Gefüges, sondern steht als Solitär in der Lichtung des Luitpoldhain. Er ragt hier weit über die Baukronen hinaus und schafft einen markanten städtebaulichen Akzent, der den Beginn der südlichen Innenstadt Nürnbergs markiert.
Der Gebäudegrundriss folgt einem einfachen Diagramm. Im Zentrum steht geschützt der große Saal. Er wird durch eine Zone von Technikflächen, Erschließung und Nebenräumen umschlossen. Aufenthaltsbereiche bilden einen zweiten Ring, welcher von den Außenbezügen und dem Tageslicht profitiert. Innerhalb dieser Struktur gibt es eine klare Trennung zwischen dem Vorder- und dem Hinterhaus.
Ein klarer Körper umhüllt den Saal. Dieser sollte nicht durch Öffnungen wie Fenster oder Loggien verunklärt werden, lediglich die Eingänge bleiben ablesbar. So erhält dieser ein Kleid, welches die sekundäre innere Raumaufteilungen weitesgehend überspielt. Dabei wird die Erscheinung nicht banalisiert, die Fassadenstruktur aus Betonteilen wird durch subtile Varianzen in deren Geometrie belebt.
Bauherr: Stadt Nürnburg
Urherber: ARGE dichter
Leistung: Wettbewerbsbeitrag (offener Wettbewerb/ 2. Phase)
Nutzung: Konzerthaus
Honrarzone: IV
BGF: 16.800 m2
Baukosten (KG 300-400 Brutto): 57.000.000 €

le bel étage

Konzerthaus an der Meistersingerhalle in Nürnberg
Wettbewerbsbeitrag (2.Phase)
Das Gebäude ist ikonisch, seine Form klar und einfach. Der Baukörper ruht in sich selbst, in seiner Objekthaftigkeit ist er nicht Teil eines urbanen Gefüges, sondern steht als Solitär in der Lichtung des Luitpoldhain. Er ragt hier weit über die Baukronen hinaus und schafft einen markanten städtebaulichen Akzent, der den Beginn der südlichen Innenstadt Nürnbergs markiert.
Der Gebäudegrundriss folgt einem einfachen Diagramm. Im Zentrum steht geschützt der große Saal. Er wird durch eine Zone von Technikflächen, Erschließung und Nebenräumen umschlossen. Aufenthaltsbereiche bilden einen zweiten Ring, welcher von den Außenbezügen und dem Tageslicht profitiert. Innerhalb dieser Struktur gibt es eine klare Trennung zwischen dem Vorder- und dem Hinterhaus.
Ein klarer Körper umhüllt den Saal. Dieser sollte nicht durch Öffnungen wie Fenster oder Loggien verunklärt werden, lediglich die Eingänge bleiben ablesbar. So erhält dieser ein Kleid, welches die sekundäre innere Raumaufteilungen weitesgehend überspielt. Dabei wird die Erscheinung nicht banalisiert, die Fassadenstruktur aus Betonteilen wird durch subtile Varianzen in deren Geometrie belebt.
Bauherr: Stadt Nürnburg
Urherber: ARGE dichter
Leistung: Wettbewerbsbeitrag (offener Wettbewerb/ 2. Phase)
Nutzung: Konzerthaus
Honrarzone: IV
BGF: 16.800 m2
Baukosten (KG 300-400 Brutto): 57.000.000 €