Museum Friedland BA 2

Besucher-, Medien- und Dokumentationszentrum
Wettbewerbsbeitrag (Gewinner)
Der Wettbewerbsbeitrag beschreibt ein schlankes und langes Gebäude, das den Besucher vom ehemaligen Bahnhof hin zum Grenzdurchgangslager begleitet. Das zweigeschossige Bauwerk zeigt sich im Erdgeschoss einladend, transparent und kommunikativ; hier befindet sich ein Markplatz des kulturellen Austausches. Die großzügigen, flexiblen und introvertierten Ausstellungbereiche im Dachgeschoss gleichen einem Speicher für Erinnerungen. Die Architektur präsentiert sich bescheiden als Holzstruktur mit Tonschindeln. Von seiner Nutzung bis hin zum Dämmmaterial wird durchweg ein nachhaltiges Gebäude angestrebt.
Auszug aus dem Jurybericht: „Zusammenfassend besticht der Entwurf durch seine große Einfachheit. Die skulpturale Form des Baukörpers sowie die gewählte Konstruktion und Materialien fügen sich harmonisch in den Kontext und die Landschaft ein und formulieren eine adäquate und eigenständige Antwort auf die spezifische Aufgabe. Die einladende Wirkung des Gebäudes schafft die notwendige Öffentlichkeit und erlaubt gleichzeitig Orte der Intimität. Wirkung und Maßstäblichkeit halten die Balance, Leichtigkeit und Flexibilität prägen den Eindruck, ein durchaus überzeugender Vorschlag, der dem Ort, dem Inhalt und den Menschen ein wertvolles Neues und Einzigartiges gibt.“
Bauherr: Land Niedersachsen
Urherber: dichter Architekturgesellschaft mbH
Leistung: Wettbewerbsgewinner (offener Wettbewerb)
Nutzung: Besucher-, Medien- und Dokumentationszentrum
Honrarzone: IV
BGF: 2.198 m2
Baukosten (KG 300-400 Brutto): 6.700.000 €

Museum Friedland BA 2

Besucher-, Medien- und Dokumentationszentrum
Wettbewerbsbeitrag (Gewinner)
Der Wettbewerbsbeitrag beschreibt ein schlankes und langes Gebäude, das den Besucher vom ehemaligen Bahnhof hin zum Grenzdurchgangslager begleitet. Das zweigeschossige Bauwerk zeigt sich im Erdgeschoss einladend, transparent und kommunikativ; hier befindet sich ein Markplatz des kulturellen Austausches. Die großzügigen, flexiblen und introvertierten Ausstellungbereiche im Dachgeschoss gleichen einem Speicher für Erinnerungen. Die Architektur präsentiert sich bescheiden als Holzstruktur mit Tonschindeln. Von seiner Nutzung bis hin zum Dämmmaterial wird durchweg ein nachhaltiges Gebäude angestrebt.
Auszug aus dem Jurybericht: „Zusammenfassend besticht der Entwurf durch seine große Einfachheit. Die skulpturale Form des Baukörpers sowie die gewählte Konstruktion und Materialien fügen sich harmonisch in den Kontext und die Landschaft ein und formulieren eine adäquate und eigenständige Antwort auf die spezifische Aufgabe. Die einladende Wirkung des Gebäudes schafft die notwendige Öffentlichkeit und erlaubt gleichzeitig Orte der Intimität. Wirkung und Maßstäblichkeit halten die Balance, Leichtigkeit und Flexibilität prägen den Eindruck, ein durchaus überzeugender Vorschlag, der dem Ort, dem Inhalt und den Menschen ein wertvolles Neues und Einzigartiges gibt.“
Bauherr: Land Niedersachsen
Urherber: dichter Architekturgesellschaft mbH
Leistung: Wettbewerbsgewinner (offener Wettbewerb)
Nutzung: Besucher-, Medien- und Dokumentationszentrum
Honrarzone: IV
BGF: 2.198 m2
Baukosten (KG 300-400 Brutto): 6.700.000 €